Woran denkst du, wenn du an das Autofahren mit deinem Hund denkst? An Hundesicherung im Auto?

Ich nicht.

Hundesicherung im Auto

Ungesicherter Hund – Bild von st-marco auf Pixabay

Wenn ich an Hunde und Autofahren denke, habe ich oft zuerst ein sehr schönes Bild vor Augen.

Es ist ein strahlend blauer, warmer Tag am Frühsommer. Unsere Hunde Luzy und Coop strecken ihre Köpfe bei der Fahrt aus dem Fenster und genießen den Fahrtwind, der ihnen um die Ohren weht.

Schöne Vorstellung, oder?

Aber diese hat zum Glück nur wenig mit der Realität in Deutschland und auch bei mir persönlich zu Hause zu tun.

Denn Hundesicherung im Auto ist ein wichtiges Thema.

 

Was du in diesem Artikel lernst.

  • Warum es für deine Gesundheit und finanzielle Sicherheit wichtig ist, deinen Hund im Auto zu sichern.
  • Welche Möglichkeiten du hast, deinen Hund zu sichern, damit der Gesetzgeber zufrieden ist.
  • Und wie du deinen Hund sicherst, damit er einen Unfall auch überleben kann.

 

Warum Hundesicherung im Auto wichtig ist.

Wenn unsere Hunde im Auto nicht sicher in ihrer Box verstaut wären, dann würde alles drunter und drüber gehen.

Und meine Nerven wären über alle Maßen strapaziert.

 

Hundesicherung im Auto - Stress mit Luzy

Mein Stress mit Luzy

 

Warum? Ganz einfach, anfangs fuhr Luzy immer angeschnallt auf der Rückbank.

Was kein Problem war, solange Luzy noch Welpe war, entwickelte sich aber schnell zu einem, als ihr extremer Jagttrieb zum Vorschein gekommen ist.

Sie stand beim Autofahren ab da nur noch auf der Rückbank und versuchte, wild bellend jedes Auto anzugreifen, das an uns vorbeifuhr.

Was bei kurzen Fahrten vielleicht noch amüsant ist, wird bei langen Fahrten echt anstrengend. Und damit letztlich auch gefährlich, denn meine Konzentration litt darunter erheblich.

Und wenn du zum Beispiel von Frankfurt nach Wuppertal 2,5 Stunden mit einem Fiat Punto unterwegs bist, dann gibt es viele Autos, die dich überholen.

Und das hieß, dass Luzy versucht hat viele Autos zu jagen, lautstark und ständig bellend.

Nachdem Luzy dann im Kofferraum in der Hundebox untergebracht war, wurde Autofahren wieder entspannt. Sie konnte in der Transportbox keine Autos mehr sehen und jagen. Ab da war auch sie beim Fahren still 😊

Aber auch, wenn dein Hund lieb ist und wirklich nur den Fahrtwind genießt, wie auf dem Bild oben, rate ich dir dringend davon ab. Du darfst deinen Hund auf keinen Fall so transportieren.

 

Was heißt es deinen Hund ausreichend zu sichern?

Aber es geht nicht nur darum, dass dein Hund nicht aus dem Fenster schauen oder bellen darf, du musst ihn immer ausreichend sichern.

Denn für den Gesetzgeber ist dein Hund nur „Ladung“ und muss gemäß § 22 der Straßenverkehrsordnung entsprechend gesichert werden.

  • 22 der StVO, Absatz 1 : Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten. (Quelle: dejure.de 19.06.2019)

Grob übersetzt heißt das, dass dein Hund sich nicht frei im Auto bewegen darf. Er darf nicht rausspringen, nicht durch das Auto fallen, wenn du bremst. Er muss im gewissen Rahmen fixiert sein, so, dass er keine Gefahr ist, wenn du vollbremsen oder plötzlich ausweichen musst.

 

Welche Konsequenzen dir drohen, wenn dein Hund im Auto nicht gesichert ist.

Sicherst du deinen Hund nicht ausreichend, kann es gefährlich für dich, deinen Hund und alle anderen Verkehrsteilnehmer werden.

Denn er kann sich unkontrolliert im Auto bewegen, dich ablenken, wie Luzy es früher getan hat oder zu einem gefährlichen Geschoss bei einem Unfall werden.

Der ADAC hat einen Crashtest mit 50 km/h durchgeführt, bei dem ein 22 kg schwerer ungesicherter Hundedummy zum Einsatz kam. Dieser schoss ungebremst mit dem ca. 25-fachen seines Eigengewichts nach vorne und traf den Fahrersitz von hinten. Die Aufprallwucht entsprach dem Gewicht von ca. 500 kg!

Nur einmal so zum Vergleich, 500 kg wiegt ein wirklich großer Eisbär!

Dadurch entstehen erhebliche Gefahren für dich und alle anderen Insassen deines Autos, wenn dein Hund dich so treffen sollte.

Und darüber, dass dein Hund so einen Aufprall nicht überlebt, sprechen wir erst gar nicht.

So sieht keine Hundesicherung im Auto aus.

Neben den Gefahren für die Gesundheit können nicht gesicherte Tiere aber auch finanzielle Folgen haben.

Zunächst können dich Bußgelder treffen. Laut Bußgeldkatalog.org bis zu 75€ und dazu ein Punkt in Flensburg.

Die Polizei darf dich im Übrigen auch an der Weiterfahrt hindern, wenn dein Hund nicht gesichert ist.

Nicht schön, wenn du am A… der Welt stehst und du nicht mehr weiterfahren darfst.

Viel gravierender ist aber die Gefahr, dass deine Versicherung anfangen kann Probleme zu machen, wenn dein Hund nicht entsprechend gesichert war und deswegen ein Unfall passiert ist.

In einem solchen Fall können dann schnell enorm hohe Summen auf dich zu kommen, weil die Versicherung nicht mehr für alles zahlt.

Denn du hast grob fahrlässig gehandelt wie die TZ berichtet, weil du deine „Ladung“ nicht gesichert hast.

Deinen Hund im Auto richtig zu sichern ist damit eine Investition in deine Gesundheit, deiner Familie, deines Hundes und deiner finanziellen Zukunft.

Hundesicherung im Auto Konsequenzen

Welche Konsequenzen dir bei nicht gesicherten Hunden drohen

 

Wie du deinen Hund im Auto sicherst.

Sichern kannst du deinen Hund auf verschiedene Weisen.

Für die Straßenverkehrsordnung ist es dabei zunächst nur wichtig, dass dein Hund richtig gesichert ist. Sich also nicht unkontrolliert bewegen kann und zu keiner Gefahr bei einem Unfall wird.

Ob er einen eventuellen Unfall überlebt ist dabei aber uninteressant.

Für dich ist das natürlich anders, dein Hund soll auch nur geringen Schaden nehmen, wenn etwas passiert.

Daher musst du deinen Hund so sichern, dass es den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und er ein möglichst geringes Verletzungsrisiko trägt.

Einen schnellen Überblick kannst du dir bei diesem Video der Stiftung Warentest holen. Achte hier besonders auf die unglaublichen Kräfte, die die Crashtests zeigen!

Du wirst dir danach bestimmt gut überlegen, wie du deinen Hund transportieren willst.

 

Hundetransportboxen – Hundesicherung im Auto.

Am besten für die Hundesicherung im Auto ist es meiner Meinung nach, ein Hund in einer Hundetransportbox im Kofferraum unterzubringen, und zwar quer zur Fahrtrichtung.

Oder, wie der ADAC schreibt, in einer Hundebox im Fußraum hinter dem Fahrer- oder Beifahrersitz. Was aber nur bei kleinen Hunden möglich ist.

Der Fußraum oder der Kofferraum sind dabei aber keine zufällig gewählten Plätze im Auto.

An diesen Stellen im Auto hat dein Hund die besten Chancen bei einem Unfall oder einer Vollbremsung, möglichst unbeschadet davon zu kommen.

Denn an diesen Stellen im Auto kann sich die Box nur wenig bewegen. Und dein Hund wird damit bei einem Unfall auch nur möglichst wenig beschleunigt.

Außerdem verteilen sich die Kräfte bei einem Crash recht gleichmäßig auf den Hund. 

Schau dir das Bild unserer Hundebox an, so sollte sie im Auto stehen.

 

korrekt platziere Hundebox

So sollte die Hundebox in deinem Kofferraum stehen

 

Zusätzlich kannst du die Box noch mit Spanngurten befestigen und den Kofferraum mit einem Trenngitter absichern. Dadurch reduziert sich die Verletzungsgefahr für die Passagiere auf der Rückbank noch weiter. 

 

Vorteile einer Hundetransportbox

 

Nachteile einer Hundetransportbox

  • Verbraucht viel Platz im Kofferraum.
  • Vernünftige Hundeboxen sind relativ teuer, speziell, wenn dein Hund größer ist.
  • Darf nicht auf der Rückbank installiert werden, da die Eigenstabilität hierfür nicht reicht.
  • Unter Umständen nicht geeignet, wenn du ein kleines Auto aber einen großen Hund hast. Dann passt die Box manchmal einfach nicht ins Auto.
  • Manchmal sind Boxen auch unflexibel, wenn du und dein Hund mit jemand anderem mitfahrt. Nicht immer kann die eigene Box schnell in ein anderes Auto eingebaut werden.

 

Checkliste: Worauf du achten musst, wenn dein Hund in einer Transportbox fährt.

Wenn dein Hund in einer Hundetransportbox fährt, dann nimm die Checkliste als Orientierung.

Sie basiert auf Empfehlungen des ADAC, der Crashtests mit Hundetransportboxen durchgeführt hatte und meinen eigenen Erfahrungen mit Transportboxen.

 

  • Die Box gehört in den Kofferraum oder in den Fußraum hinter den Fahrer- oder Beifahrersitz.
  • Im Kofferraum muss die Box quer zur Fahrtrichtung direkt an der Rücksitzbank stehen.
  • Nie die Transportbox auf der Rücksitzbank mit dem Fahrzeuggurt festschnallen. Die Türen und Materialien halten solche Belastungen nicht aus.
  • Die Box muss deinem Hund ermöglichen, sich zu drehen, hinzusetzen und sich hinzulegen. Sollte aber gleichzeitig so klein sein, dass er bei einem Unfall nur wenig Raum zum Beschleunigen hat.

 

Aktuelle Bestseller für Hundetransportboxen

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Hund auf der Rückbank mit Hunde-Anschnaller und Hundegeschirr

Eine andere Möglichkeit der Hundesicherung im Auto, ist das Anschnallen des Hundes.

Das Prinzip ist simpel.

Du schnallst deinen Hund am ganz normalen Anschnaller in deinem Auto an, oder auch an der ISO-Fix Sicherung, je nach System.

Früher hatten wir auch bei Luzy nur einen solchen Anschnaller. Aber leider war das für die Verkehrssicherheit nicht ausreichend.

Luzy wäre bei einem Unfall zwar nicht durch das Auto geschleudert worden, hätte aber wohl keine Vollbremsung überlebt.

Denn wir hatten den Hundesicherheitsgurt an ihrem Halsband befestigt und sie hätte sich wahrscheinlich leicht das Genick gebrochen.

Typischer Anfängerfehler, den wir schnell behoben haben.

Neben dem gesundheitlichen Aspekt deines Hundes birgt das Anschnallen nur mit einem Hundesicherheitsgurt aber noch weitere Risiken.

Dein Hund ist nur mit einem Anschnaller nicht unbedingt gemäß der Straßenverkehrsordnung gesichert.

Luzy stand, wie oben schon beschrieben, immer auf der Rücksitzbank und hat alle Autos angebellt, die an uns vorbeigefahren sind.

Und bei einer Vollbremsung hätte sie sich so nicht halten können und wäre umgefallen.

Wir verstießen hier eindeutig gegen die Straßenverkehrsordnung, denn erinnre dich an folgenden Satz:

„…dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können.“

Sie wäre also umgefallen und sie erzeugte selbst ohne Vollbremsung oder Sonstiges sehr viel vermeidbaren Lärm, indem sie jedes Auto angebellt hatte.

 

Warum Hundesicherheitsgurte nur zweite Wahl sind.

Nur einen Anschnaller zu benutzen sichert deinen Hund daher nicht zwangsläufig ausreichend ab.

Ein Hund wie Luzy muss auf jeden Fall in eine geeignet Transportbox, da hatten wir keine andere Wahl.

Und auch für den TÜV-Rheinland sind solche Haltegeschirre nur zweite Wahl, da sie bei einem Unfall nur begrenzten Schutz bieten.

Oder drastischer ausgedrückt, werden Gurtbefestigungen auf den hinteren Sitzen wohl den Sicherheitserwartungen von § 22 StVO gerecht, sind aber keine lebensrettende Ausrüstung.

Viele Geschirre halten zwar den enormen Kräften eines Unfalls stand. Wie das Beispiel des ADAC weiter oben gezeigt hat. Aber für den Hund bedeutet es ein enormes Gesundheitsrisiko.

Wenn dein Hund aber unbedingt auf der Rückbank platznehmen muss, dann musst du drei Dinge unbedingt beachten.

  1. Kaufe unbedingt einen hochwertigen Hundesicherheitsgurt. In Crashtests hat sich gezeigt, dass zu schwach ausgelegte Karabienerhaken brechen, sowie schmale Gurte und Plasikverschlüsse reißen können.
  2. Sichere deinen Hund am Sicherheitsgurt unbedingt an einem gepolsterten Hundegeschirr und nicht am Halsband. Das Hundegeschirr sichert deinen Hund besser ab, denn die Kraft des Unfalls oder einer Vollbremsung wird besser über den gesamten Körper deines Hundes verteilt.
  3. Die Gurtlänge ist wichtig. Wenn du die Gurtlänge nicht einstellen kannst, kann dein Hund sich womöglich zu viel bewegen. Dann besteht die Gefahr, dass er bei einem Unfall trotz Gurt durch das Auto geschleudert wird oder dich durch unkontrollierte Bewegungen ablenken kann.

 

Die Vorteile von Hundesicherheitsgurten für die Hundesicherung im Auto

 

Die Nachteile von Hundesicherheitsgurten

 

Checkliste, worauf du dringend achten musst, wenn dein Hund auf der Rückbank fährt

Wenn dein Hund auf der Rückbank Platz nimmt, dann achte unbedingt auf diese Punkte.

 

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Trenngitter für den Kofferraum

Mithilfe eines Trenngitters oder Trennnetzes kannst du deinen Hund auch im Kofferraum transportieren.

Ich persönlich habe unsere Hunde noch nicht auf diese Weise transportiert. Da diese Lösung für mich noch nie praktikabel war.

Denn ich kann meinen Kofferraum dann nicht mehr nutzen, denn die Hunde bewegen sich ja frei in ihm.

Coop ist zum Beispiel sehr verfressen und würde sich über unsere Lebensmitteleinkäufe her machen.

Außerdem besteht die Gefahr, dass ich den Kofferraum aufmachen und mir ein Hund entgegenkommt und einfach rausspringt. Was ich auch nicht möchte.

Sorgen hat es mir auch immer schon gemacht, dass die Hunde dann auch einfach zwischen dem Gepäck reisen. Wenn ich dann scharf bremsen oder schnell ausweichen muss, habe ich die Sorge, dass die Hunde dann von den Gepäckstücken getroffen werden.

Neben meinen persönlichen Bedenken führt der ADAC noch weitere Gründe auf, die gegen ausschließliche Sicherung mit einem Trenngitter sprechen. 

Speziell ältere Autos haben oft noch keine Ausreichend feste Rücksitzlehnen, um der Wucht des aufprallenden Hundes stand zu halten.

Bei einem großen Kofferraum hat der Hund außerdem viel Raum, um bei einem Unfall stark zu beschleunigen, was die Verletzungsgefahr erhöht.

 

Beschleunigungsweg Kofferraum

Beschleunigungsweg bei einem großen Kofferraum

 

Und nicht stabil verankerte Netze und Gitter sind nicht in der Lage, besonders schwere Hunde bei einem Unfall aufzuhalten.

Es sind also einige Gründe praktischer und sicherheitsrelevanter Art, warum ich für die Hundesicherung im Auto nicht nur auf ein Trenngitter setzen werde. Sondern persönlich bei der Transportbox bleibe.

Aber ich denke, ich werde mir demnächst ein Trenngitter als zusätzlichen Schutz installieren und dabei auf das Markenprodukt von Kleinmetall*  aus Deutschland setzen.

 

Zusammenfassung

Du hast mit diesem Artikel sehr viel über Hundesicherung im Auto gelernt.

Du weißt nun, warum du deinen besten Freund unbedingt sichern musst und du hast drei Möglichkeiten kennengelernt, dies umzusetzen.

Hundegitter für den Kofferraum, Hundesicherheitsgurte und schließlich die Hundeboxen.

Ich empfehle dir weiterhin die Hundetransportbox. Im Kofferraum am besten kombiniert mit dem Trenngitter und einer Hundedecke.

Das ist nicht nur gut für die Sicherheit, sondern auch für die Sauberkeit im Auto.

Aber egal, für welche Lösung du dich entscheidest, kaufe bitte nicht billig.

Ich weiß, dass die Versuchung sehr groß ist, nur wenig Geld auszugeben, aber es geht um die Sicherheit und Gesundheit von dir und deiner Familie (deinen Hund schließe ich hier mit ein).

Da solltest du nicht sparen. Kaufe daher vernünftige Produkte. Nicht zwangsweise das Teuerste, aber das Beste.

 

Empfohlene Produkte im Überblick

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